Sie möchten gerne den Fußraum Ihres Wagens nachhaltig schonen? In diesem Fall sollten Sie das Naheliegende tun und sich nach einer passenden Matte speziell für diesen Zweck umsehen. Allerdings gilt es hier wie bei anderen Käufen auch, sich nach dem passenden Modell umzusehen. Achten sollten Käufer dabei nicht nur auf den richtigen Hersteller und ein passgenaues Modell, sondern vor allem auf die Qualität und auf die Funktionalität. Diese sind längst nicht bei jeder Fußmatte gegeben.



In diesen Fällen brauchen Sie eine neue Fußmatte

Die meisten Autos sind bereits bei der Auslieferung vom Werk aus mit einer Matte im Fußraum ausgestattet. Ob es sich um eine Fußmatte Audi handelt oder die Fußmatte von einem ganz anderen Autohersteller stammt, spielt keine Rolle - abnutzen wird sich die Matte in jedem Fall. Gerade im Fußraum wird die Oberfläche einer starken Belastung durch Schmutz, Feuchtigkeit und das ständige Berühren mit den Füßen ausgesetzt. Falls Sie regelmäßige Ihre Einkäufe im Fußraum abstellen oder gar einen Hund hier unterbringen, wird die Matte noch schneller altern.

Zeit für einen Wechsel wird es dann, wenn die Fußmatte nicht mehr an Ort und Stelle verbleibt, sondern vertuscht, knittert oder erste Ermüdungen am Material zeigt. Kurz gesagt: Immer dann, wenn die Matte nicht mehr den Zweck erfüllen kann, den Fußraum gut zu schützen, sollten Sie sich dringend nach einem Ersatz umsehen.

Diese Funktionen muss eine moderne Fußmatte für das Auto erfüllen

In erster Linie dient eine hochwertige Fußmatte natürlich als effektiver Schmutzfänger. Der Schmutz wird aufgefangen und Sie können diesen während einer Autowäsche oder zwischendurch mit wenigen Handgriffen aus dem Auto transportieren, die Matte ausschütteln und zurücklegen. Doch die Fußmatte hat noch eine andere wichtige Aufgabe: Sie sorgt dafür, dass der Boden nicht zu schnell verschleißt. Während sich die Matten selbst zu relativ geringen Kosten austauschen lassen, können Sie das mit der Karosserie definitiv nicht tun. Eine Reparatur des Fußraums ist kostenintensiv. Daher lohnt sich die Investition in eine haltbare, dicke Matte auf jeden Fall.

Auch die Sicherheit wird durch eine rutschfeste Fußmatte maßgeblich erhöht. Achten Sie darauf, dass die Matte optimal in den Fußraum passt und am besten mit einer Beschichtung versehen ist, die dem Ausrutschen vorbeugt. Gerade mit feuchten Schuhsohlen oder mit Schneerückständen an den Schuhen können Sie dann nicht mehr so schnell beim Einstigen abrutschen oder umknicken.

Entscheiden Sie sich für eine ausreichend dicke Matte mit dichten Fasern. Diese dient nicht nur als Schmutzfänger, Schutz und gegen das Rutschen, sondern sie isoliert zusätzlich. Hier handelt es sich um eine effektive Schutzschicht, die den Innenraum vor eindringender Kälte, die vom Boden kommt, abschirmt.

Das richtige Material wählen

Solange die neue Fußmatte alle oben genannten Funktionen erfüllt, spielt es eine kleinere Rolle, aus welchem Material die Matte gefertigt wurde. Generell gibt es die klassischen Gummimatten, die recht günstig in der Anschaffung und unkompliziert in der Reinigung sind. Zudem gelten die Gummimatten als besonders rutschfest. Alternativ hierzu können Sie sich für eine Fußmatte aus Textil entscheiden. Dieser hält warm, saugt Feuchtigkeit auf und sieht zudem gut aus. Allerdings ist die Reinigung etwas langwieriger, wenn feuchter Schmutz erst einmal angetrocknet ist. Die dritte Alternative: Eine Fußmatte in Alu-Optik. Dieser besteht zu großen Teilen ebenfalls aus einem textilen Material, doch in dem Bereich für die Füße ist die Matte mit Aluminium verstärkt. Dadurch ist sie länger haltbar und sieht zudem wesentlich besser aus.

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