Autogas schont Umwelt und Geldbeutel

smart arbeitet intensiv an alternativen Antrieben und bringt jetzt einen davon in Serie. Der smart forfour lpg (liquified petroleum gas) kombiniert die an sich schon sparsamen Benzinmotoren (47, 55, 70 oder 80 kW) mit einem Flüssiggasantrieb. Das erhöht nicht nur die Reichweite des Fahrzeugs um bis zu 460 Kilometer, das schont vor allem die Umwelt und den Geldbeutel.

Die Umwelt profitiert davon, weil die Emissionen beim Flüssiggas-Antrieb deutlich niedriger ausfallen als bei herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Der Geldbeutel hat was davon, weil eine Tankfüllung Flüssiggas derzeit gerade einmal etwa 19 Euro kostet. Zum Vergleich: Um mit Super-Benzin genau so weit zu kommen, bezahlen Autofahrer momentan rund 32 Euro.

Der Flüssiggas-Tank hat ein nutzbares Volumen von rund 30 Litern. Er wird anstelle des Reserverades in der dafür vorhandenen Mulde unterhalb des Kofferraums untergebracht. Innenraum und Kofferraumvolumen bleiben somit unverändert. Einziger sichtbarer Unterschied zum Benziner: Auf der Mittelkonsole befindet sich der Schalter zum Wechsel zwischen den beiden Antrieben.

Der Wechsel zwischen den Kraftstoffarten ist selbst während der Fahrt möglich. Der Übergang von der einen zur anderen Betriebsart verläuft äußerst harmonisch. Geht das Flüssiggas zur Neige, kann der Fahrer die Fahrt zur nächsten Tankstelle (in Deutschland gibt es mehr als 1.100 Flüssiggas-Tankstellen) ohne weiteres mit Hilfe des Benzinantriebs fortsetzen.


Quelle: DaimlerChrysler (smart)