Kraftstoff-Alternative senkt die Motoren-Geräusche

sup. - Lärm-Emissionen aus dem Straßenverkehr sind der akustische Stör-Faktor Nummer eins. Und ebenso wie beim Schadstoff-Ausstoß wird auch hier mit Hochdruck an technischen Verbesserungen zu mehr Umweltverträglichkeit gearbeitet. Eines der Ergebnisse: Wer sein Fahrzeug auf Autogas-Betrieb aufrüstet, kann die Emissionen an beiden Fronten reduzieren. Flüssiggas als Kraftstoff-Alternative senkt nämlich nicht nur deutlich die CO2-Emissionen, sondern auch die Geräuschabstrahlung – im Vergleich zu Dieselfahrzeugen beispielsweise um 50 bis 60 Prozent. Eine „beruhigende“ Perspektive, zumal auch Transporter und Busse mit Autogas fahren können. Eine repräsentative Umfrage des Deutschen Verbandes Flüssiggas (DVFG) bestätigt den Anti-Krach-Effekt: 98,1 Prozent der Autogas-Fahrer bewerten die Geräuschentwicklung ihrer Fahrzeuge als „gut“ bzw. „sehr gut“.


Quelle: Supress