Enstscheidungshilfe

  • jens
  • Autor
05 Jun 2004 14:17 #1 von jens
Enstscheidungshilfe wurde erstellt von jens
Hallo, benötige Entscheidungshilfe!

Habe einen JEEP WRANGLER YJ 4.0l V6, 131 kW. Bj. 1991
(Verbrauch ca. 15l SUPER/100 nicht schlecht oder)

Möchte ihn auf Gas umbauen leider, da es so viele Gasanlagentypen gibt, weiß nicht was geeignet ist.

Persönlich wurde ich mich LandiRenzo Omegas oder Prins VSI entscheiden ???
aber es gibt auch
LIS Landi
SGI ElpiGas
ETA Gas Tartarini
BRC Sequent
Mistral Autronic
und auch noch
LPi Vialle

Vieleicht könnt ihr mir helfen.!!!!

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  • azzkikr
  • Autor
05 Jun 2004 14:58 #2 von azzkikr
azzkikr antwortete auf Enstscheidungshilfe
Hi Jens, ist der 4.0 l Wrangler nicht ein V 8 ??
Wäre nicht unwichtig für die Gasanlage...

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  • jens_a
  • Autor
06 Jun 2004 20:44 #3 von jens_a
jens_a antwortete auf Enstscheidungshilfe
Nein der ist V6

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  • moritz
  • Autor
07 Jun 2004 09:33 #4 von moritz
moritz antwortete auf Enstscheidungshilfe
» Nein der ist V6


Ich behaupte, es ist ein R6, aber Du bist der Besitzer.

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  • proshot
  • Autor
07 Jun 2004 11:22 #5 von proshot
proshot antwortete auf Enstscheidungshilfe
...prinzipiell möglich, 6 Cylindre Iline Engine mit Graugussmotorblock. Das Problem ist nur die Tankunterbringung. Eigentlich nur möglich, wenn Du komplett auf die hintere Sitzbank verzichtest.

Schau mal im Jeep Forum da hat das jemand gemacht. M.W. gibt es für diesen Wagen keine passenden Unterflurtanks.

cu

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  • Frank
  • Autor
22 Jun 2004 08:57 #6 von Frank
Frank antwortete auf Enstscheidungshilfe
Hi
Fahre ein Jeep Cherokee 4 Liter mit Flüssiggas und Benzin (Baujahr 1991). Ist schon so, wie der Vorredner gesagt hat, ist einen Reihen 6 Zylinder und läuft tadellos mit Gas.
Eingebaut ist bei mir eine Lovatoanlage. Die ElpiGasanlage kannst Du von uns beziehen. Mit Dekraabnahme. Es gibt in der Branche viele schwarze Schafe und denke dran - Ein Schwarzeinbau hat das Erlöschen der Betriebserlaubnis zur Folge. Beim Wrangler stellt sich allerdings die Frage, wohin mit dem Tank.
Hier hilft nur der Verzicht auf die hintere Sitzbank.
Vorteil: Du fährst mit einem 9o Liter Tank (Brutto) knapp 500 Kilometer und tankst dann nach. Bei Preisen um die 35 € zieht es uns dann regelmässig die Backen breit!!!:-D :-D :-D
Bei Fragen einfach anmailen. Wir sind nun fast 100 000 Kilometer mit Gas problemlos gefahren und fahren täglich mehr.
Herzlichst
Oldsir (Frank)

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  • proshot
  • Autor
22 Jun 2004 20:10 #7 von proshot
proshot antwortete auf Enstscheidungshilfe
...mit einem 90 Liter Brutto Tank der 72-73 Liter Netto packt fährt er vermutlich auf Gas keine 500km wenn man von einem realistischen Mehrverbrauch von 15 - 20% ausgeht, insbesondere bei dem Heizgas das viele Tanken in D als Autogas verkaufen, dürfte der Wagen auf Gas bis zu 18l/100km brauchen.

Es gibt noch die Möglichkeit der Benzintankverkleinerung auf 20 Liter oder so und der dadurch entstehende Platz wird dann für einen Gastank genutzt.
M.W. wird das sehr oft in NL so bei diesem Wagen gemacht, fürchte aber das diese Aktion hier sehr teuer ist.

cu

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  • Frank
  • Autor
23 Jun 2004 08:45 #8 von Frank
Frank antwortete auf Enstscheidungshilfe
Da wir ein Fahrtenbuch führen müssen, ist es sehr einfach den durchschnittlichen Verbrauch zu dokumentieren. Im Schnitt verbrauchen wir bei normaler Fahrweise (dabei gewinnt man nicht ständig an der Ampel das DUELL!) 13 Liter Benzin und ca. 15 Liter Gas auf 100 Kilomter.
Teilt man also mal 73 Liter Nettotankinhalt durch 15 Liter auf 100 Kilometer erhält man einen realistischen Wert. von ca. 487 Kilometer (also nichts mit 18 Liter). Im Übrigen fahren wir mehrere Fahrzeuge mit unterschiedlichen Anlagenherstellern und Ausführungen auf Flüssiggas.(Biviolant)
Dieser Hinweis nur mal kurz erwähnt, da es ja durch die technisch unterschiedlichen Anlagekonzeptionen (Zentraleinsprizung oder Sequentielleinspritzung) auch eine unterschiedliche Leistungsausbeute gibt. Somit kann man einen Mehrverbrauch von 15 - 20 Prozent und zusätzlich einen generellen Leistungsverlust! nicht wirklich klar und auf alle Typen generell mit gleichen Zahlenangaben beziffern.
Im Gelände schaffe ich es auch, den 4 Liter Jeep Cherokke auf 25 Liter Benzinverbrauch auf 100 Kilometer zu bekommen.
Die Tankverkleinerung wäre ein Weg für Fahrzeuge, die nicht ins Gelände fahren. Für einen Geländewagen wird das sicher nicht so einfach TÜV technisch möglich sein. Allerdings möchte ich auf einen Umstand hinweisen.
Moderne Autotanks bestehen aus Kunststoff, Gastanks aus Stahl. Mein Hinweis bezog sich auf die gefährdeten Unterflurkomponenten nach dem Tank. Für alle Angsthasen aber so mal eben nebenbei. Jeder Gastank ist mit einem Sicherheitsventil gegen Abscheren der Amaturen gesichert.
Ein unvermittelt austretender hoher Gasdruck wird somit generell unterbunden.
Ein gleiches Sicherheitsventil befindet sich im Motorraum zu eben diesem Zweck. Und mit einem weiteren Vorurteil will ich auch gleich noch aufräumen.
In unseren Dekraunterlagen ist eine erneute Gasanlagenprüfung inklusive aller Komponeten nach 10 ( in Worten ZEHN) Jahren schriftlich fixiert!
Und zum Schluß - es macht einfach SPAß zu fahren ohne auf die Tankuhr achten zu müssen und das Tag für Tag!
Herzlichst
Frank

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  • proshot
  • Autor
23 Jun 2004 11:45 #9 von proshot
proshot antwortete auf Enstscheidungshilfe
...er sagt aber, dass sein Wrangler immer 15l/100km Benzin braucht, ergo wird er mindestens 16.5 - 18 Liter LPG/100km brauchen.

cu

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  • Frank
  • Autor
23 Jun 2004 16:50 #10 von Frank
Frank antwortete auf Enstscheidungshilfe
Sorry, das habe ich nicht bedacht. Cherokee - Wrangler
Der Wrangler hat einen cw Wert einer Schrankwand und braucht demzufolge mehr Treibstoff. Das ist richtig!
Ich habe auch einen Wrangler, allerdings noch ohne Umrüstung ( Kampfwagen)
Der nimmt schon richtig.
Kaufmännisch betrachtet rechnet sich hier bei erhöhtem Mehrverbrauch die Gasanlage aber noch eher!
ciao

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