ams tv - VOX - Sonntag 10.10.04 17:00

  • Marco
  • Autor
09 Okt 2004 19:35 #1 von Marco
ams tv - VOX - Sonntag 10.10.04 17:00 wurde erstellt von Marco
auto motor und sport tv - VOX
Sonntag, den 10.10.2004
17:00 - 18:15

Unter anderem mit folgendem Thema:

Die Qual der Wahl: » Flüssig- oder Erdgas?


Weiterführender Link:

ams tv - VOX

Gruß
Marco

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  • X_FISH
  • Autor
10 Okt 2004 09:03 #2 von X_FISH
Mit dem Bericht auf der Website war ich nicht so ganz einverstanden. Daher eine E-Mail an net(ät)vox.de. Die Mailaddy ist evtl. nicht die passende - aber 'nen Versuch ist's ja wert.
_____

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Ihrer Website sind einige Informationen zu dem heute nachmittag
ausgestrahlt werdenden Bericht über Gas als Alternative zu den
"klassischen Treibstoffen" Benzin und Diesel.

Dabei sind mir ein paar Punkte aufgefallen, die mich doch sehr
verwundern:

> Passt der einmal nicht, bleibt nichts anderes übrig als zur nächsten
> Tankstelle zu fahren.

Es gibt drei Anschlüsse für LPG:

ACME (der in Deutschland verbreitetste)
DISH (Italien und Polen)
Bajonett (BeNeLux)

Bei mir wurde am Fahrzeug DISH verbaut, die Adapter für ACME und
Bajonett haben mich inkl. Porto 25 Euro gekostet. Oder andes gesagt:
Ein-, zweimal Tanken, schon hat man die Adapter "reingefahren".

Die Adapter habe ich immer dabei und somit gibt es kein "passt der
einmal nicht".
_____

> Das Befüllen erfordert außerdem viel Geduld: erst nach 15-20 Minuten
> ist der Tank wieder voll.

Wenn man einen 180 l LPG-Tank hat schon - nur: Wie lange dauert es, um
180 l Benzin zu tanken? Wohl auch 15-20 Minuten? :o)

Ich halte die Minutenangabe für überzogen. Natürlich gibt es allerdings
auch Tankstellen mit älteren bzw. nicht einwandfrei funktionierenden
Pumpen. Dort kann es schon zu solchen langen Wartezeiten kommen - oder
schlimmer noch: Man kann gar nicht volltanken!

Ich hatte das Glück, der erste offizielle Kunde an einer Tankstelle in
Weingarten (bei Ravensburg) zu sein => neue Pumpe, alles problemlos. Ich
tanke regelmäßig an einer ca. 6 Monate alten Tankstelle. Dort fließen
die 50 bis 60 Liter in 5-6 Minuten in den Tank. Demnächst sind zwei
Tanks verbaut. Dann sind 10 bis 15 Minuten Betanken möglich - allerdings
dann für ca. 130 l LPG.
_____

> Selbst mit einer Liste aller Tankstellen hat man Mühe sich in den
> kleinen Ortschaften zurechtzufinden. In manchen Fällen sind die
> angegebenen Adressen sogar falsch. Dadurch verliert man viel Zeit und
> durch die geringere Reichweite muss man sich öfter auf die Suche nach
> einer Tankstation begeben.

Die Lösung lautet: www.gas-tankstellen.info . Plugins für gängige
Routenplaner (beispielsweise auf Map&Guide basierend) gibt es
brandaktuell zum Download - inklusive der Preise.

Oder eben online nachschauen und den Service der verlinkten Straßenkarte
nutzen.

Natürlich sehe ich ein, dass nicht alle Gasfahrer auch einen PC haben
bzw. den ADAC-Routenplaner oder einen Marco Polo Reiseplaner haben.

Auch hat nicht jeder einen Laptop mit dabei und kann darauf stets die
Tankstellen bzw. die Anfahrt kontrollieren. Aber: 2400 km quer bzw. längs
durch Deutschland diesen Sommer mit ca. 450 km Reichweite auf LPG - und es
hat nicht wirklich Probleme beim Tanken gegeben.

Vorher planen, dann geht das. Man erinnere sich an die "Probleme" mit
zuwenig bleifreien Tankstellen bei den Urlaubsfahrten nach Italien, etc.
Das haben wir auch irgendwie überlebt. :o)

Mit freundlichen Grüßen

Martin Schmidt, überzeugter Flüssiggas-Fahrer
_____

Ich glaube ja nicht, dass da eine Reaktion darauf kommt, aber mal gucken.

CU Martin

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  • Silvio
  • Autor
10 Okt 2004 13:50 #3 von Silvio
» Mit dem Bericht auf der Website war ich nicht so ganz einverstanden. Daher
» eine E-Mail an net(ät)vox.de. Die Mailaddy ist evtl. nicht die passende -
» aber 'nen Versuch ist's ja wert.
» _____
»
» -Cut-

Hallo Forum!

Ich sehe in letzter Zeit immer mehr Leute in meinem direkten Umkreis umrüsten. Wenn ich das dann hochrechne, fährt bald halb D mit Autogas.
Daher bekomme ich Zweifel, dass Autogas fahren tatsächlich noch bis 2009 so günstig ist. Irgendwann ist die kritische Masse überschritten und mann wird eine Geschichte konstruieren (z.B. "Bestandteile der Autogas Abgase sind hochgiftig für Menschen, wie z.B. bei Dieselruß";), welche sofort das Autogasfahren stark verteuern wird. Das ist natürlich gelogen, aber da die Autogasfahrer keine große Lobby haben, wird das scheinheilig per Gesetz durchgesetzt und in den Medien hochgepuscht. Dann bleibt zwar die steuerliche Förderung, aber mann bezahlt zusätzlich eine Gesundheitsabgabe wie beim Tabak. Dann Ade - schönes günstiges Autogas!

Ich bin immer wieder froh, über solche verdrehten Tatsachen über Autogas, sollen mal alle schön auf Erdgas umrüsten! Dann bleibt der Anteil der Autogasfahrer in der Minderheit und ist damit uninteressant für Medien und Politik!

Ich befürworte auf jeden Fall die Umrüstung aller Umrüstwilligen auf Erdgas!

es grüßt:

- ein besorgter Autogasfahrer

Silvio

PS: Ein Beispiel dafür ist die Steuererhöhung für "schwere Geländewagen".
Nach dem Bundesratsbeschluß betrifft es nämlich hauptsächlich eine große Gruppe der Handwerk- und Gewerbetreibenden. Am teuersten werden natürlich die etwas älteren Fahrzeuge besteuert, deren Einsatz sich dann nicht mehr lohnt.
Fazit: Als die Auflastungen Überhand nahmen, wurde schnell etwas aus dem Hut gezaubert, viel bezahlen aber muß nicht der Tuareg-Fahrer (weil Euro2 oder 3) , sondern der kleine Mann mit Handwerks/Speditions/oder Handelsbetrieb (8Jahre alter Saugdiewsel ohne Euro-Einstufung).

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  • X_FISH
  • Autor
10 Okt 2004 14:18 #4 von X_FISH
» PS: Ein Beispiel dafür ist die Steuererhöhung für "schwere Geländewagen".
» Nach dem Bundesratsbeschluß betrifft es nämlich hauptsächlich eine
» große Gruppe der Handwerk- und Gewerbetreibenden. Am teuersten werden
» natürlich die etwas älteren Fahrzeuge besteuert, deren Einsatz sich dann
» nicht mehr lohnt.
» Fazit: Als die Auflastungen Überhand nahmen, wurde schnell etwas aus dem
» Hut gezaubert, viel bezahlen aber muß nicht der Tuareg-Fahrer (weil Euro2
» oder 3) , sondern der kleine Mann mit Handwerks/Speditions/oder
» Handelsbetrieb (8Jahre alter Saugdiewsel ohne Euro-Einstufung).

Da biste jetzt bei mir (leider?) an den Falschen geraten:

1.) Es gibt keine "Steuererhöhung" - mal abgesehen von jener, die sowieso für 2005 kommt und dann für alle Fahrzeuge gleich greift (mal abgesehen von LKWs und den sonstigen "besonderen Fahrzeugen";). Erst recht gibt's keine Einstufung "Geländewagen" oder "SUV" - sondern PKW, LKW, WoMo, Bürofz... Aber das war's auch schon. Für die Zulassungsstelle ist ein VW T4, ein Fiat Ducato und ein Porsche Cayenne alles das Gleiche: PKW mit Vermerk "Fahrzeug entspricht Kombinationskraftfahrzeug".

2.) Handwerk, Förster und Co. => die meisten fahren Kasten als LKW oder Prischen/DoKas als LKW und sind daher überhaupt nicht von der Thematik der Kombinationskraftfahrzeuge (und ausschließlich um die geht es) betroffen.

3.) Wenn eine "Mehrzahlung" von 200 bis 600 Euro pro Jahr (!) und Fahrzeug (!!) den Betrieb umbringt hat er ganz andere Sorgen als die Besteuerung und sollte sich ernsthaft über eine Daseinsberechtigung Gedanken machen. Mal die böse Zunge auspacken: In machen Branchen wird sicherlich in einem Monat (!) mehr schwarz laufen als die 200 bis 600 Euro pro Jahr... Aber wie gesagt: Das sagen nur böse Zungen...

4.) Ein Beispiel: 8 Jahre alter T4 2,4 l SD mit einer "Umweltverträglichkeit" in der Klasse "unter aller Sau". Klaro, günstig in der Anschaffung und für 172 Euro pro Jahr wunderbar zu fahren. Nur: Warum hat er sich keinen 2,5 l Benziner geholt? Wie? Der wäre sogar mit Euro 2 noch günstiger als ein Aufgelasteter in der Steuer? Wahnsinn... Achso, die Laufleistung und die Wartungskosten... Hm. Kurz überlegt: Reichen ca. 400.000 für den 2,5 Benziner nicht? Zahnriemen, etc. => liegen beide in etwa gleich.

*groschenfall* Aaaah: Benzin teuer, Diesel günstig. Auch wenn das Fahrzeug eine "Umweltsau" ist...

5.) Die Möglichkeit der Gewichtsbesteuerung von Kombinationskfz über 2,8 t wurden von einem Geländewagenfahrer eingeklagt. Hätte er dies nicht getan, wäre niemals die Aktion gelaufen. Daher: Nicht die Geländewagenfahrer sind schuld, auch nicht die bösen, bösen Bus und Vanfahrer, die dem gleichgetan haben, sondern der liebe, liebe Richter, welcher den Krempel damals zugelassen hat.

Nochmal zusammenfassend:

* Es geht um Kombinationskfz, nicht um LKWs, WoMos, Bürofz.
* Es gibt keine Unterscheidung SUV | Kastenwagen | Kleinwagen | Pritsche sondern nur: PKW | PKW mit Vermerk "entspricht Kombinationskfz" | LKW | WoMo | Bürofz...
* Spedition mit Kombinationskfz? Klaro - damit sie nicht 80 km/h fahren müssen => Dummfug. Auch ein LKW unter 3,5 t darf schneller als 80 km/h fahren.
* Spedition mit Kombinationskfz? Wohl die wenigsten, da sie gar keine Halterungen für Sitze hinten haben, erst recht keine Gurte, sondern primär Ware transportieren
* Dito bei Baufirmen, Elektrikern, etc. Der geringste Teil der Fahrzeuge wird ein Kombi als PKW sein, die meisten sind Kasten oder eben Kombis mit LKW-Zulassung.
* Es kommt KEINE Steuererhöhung - es wird nur zum ersten Mal die RICHTIGE STEUER für die Motoren abgerechnet. That's all.
_____

Wer dennoch sparen will: Benziner kaufen, da gehen auch 2,5 l mit entsprechender Euronorm günstier als ein zum Kombinationskfz mit > 2,8 t gemachtes Gefährt druch.

Oder: Umbauen/Eintragen lassen zum Bürofz oder WoMo > 2,8 t. Die Steuerregelung soll bzw. wird wohl unangetastet bleiben, denn diese Fahrzeuge sind KEINE Kombinationskfz.

CU Martin (der sich für andere ca. 4 Monate fast täglich mit dem Thema Auflastung auseinandergesetzt hat => Resultat: Auflastungsinfosammlung)

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  • Silvio
  • Autor
10 Okt 2004 16:15 #5 von Silvio
-cut-

Hallo!

Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

Ich habe mich ebenfalls ein wenig mit dem Thema auseinandergesetzt, und dazu letztendlich einen Sachverständigen der DEKRA bemüht. Was Du schreibst, ist in großen Teilen richtig, jedoch muß man das ganze sehr differenziert sehen:

Der Bundesrat hat beschlossen, den Paragraphen 23 Abs.6a der StvZo zu streichen (2,8 Tonnen für Kombi) und diese Fahrzeuge gemäß der EG-Richtlinie EWG 70/156 in die Fahrzeugklasse M1 einzuordnen. Diese Fahrzeugklasse soll zukünftig dem Hubraum nach besteuert werden. Bei Bedarf kann ich diese Richtlinie sowie den Bundesrats-Beschluß als Datei mailen.

Zur Klasse M1 zählen dann auch viele Lieferwagen.

Grüße

Silvio

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  • X_FISH
  • Autor
10 Okt 2004 16:49 #6 von X_FISH
» Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

Entschuldigung wenn bei mir die Pferde "etwas" durchgegangen sind. Bin gerade recht impulsiv und nutze rege Sarkasmus und Ironie.
_____

» Der Bundesrat hat beschlossen, den Paragraphen 23 Abs.6a der StvZo zu
» streichen (2,8 Tonnen für Kombi) und diese Fahrzeuge gemäß der
» EG-Richtlinie EWG 70/156 in die Fahrzeugklasse M1 einzuordnen. Diese
» Fahrzeugklasse soll zukünftig dem Hubraum nach besteuert werden.

Hast du den Paragraphen genauer angeschaut, welcher gestrichen werden soll?

Zitat:

» (6 a) Als Personenkraftwagen sind auch Kraftfahrzeuge mit einem
» zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 2,8 t zu bezeichnen, die nach
» ihrer Bauart und Einrichtung geeignet und bestimmt sind, wahlweise
» vorwiegend der Beförderung von Personen oder vorwiegend der Beförderung von
» Gütern zu dienen, und die außer dem Führersitz Plätze für nicht mehr als
» acht Personen haben.

Betonung liegt auf unter 2,8 t. Daher der eingeklagte Umkehrschluß: Hat das Fahrzeug mehr als 2,8 t und ist für einen solchen Zweck nutzbar (Kombinationskraftfahrzeug) => dann muß es zwangsläufig nach Gewicht besteuert werden.

Wird dieser Passus gestrichen entfällt die Grundlage für die Gewichtsbesteuerung für die Fahrzeuge über 2,8 t, welche bisher als "entspricht Kombinationskfz" eingetragen worden sind.
_____

» Zur Klasse M1 zählen dann auch viele Lieferwagen.

Das ist richtig. Aber: Etwas genauer formuliert gehören "viele Lieferwagen" dazu, die bisher als Kombinationskraftfahrzeug in den Genuß der Gewichtsbesteuerung gekommen sind.

Es gehören sehr viel Lieferwagen nicht dazu, die bisher entweder als LKW, WoMo, Bürofz oder als ganz normaler PKW liefen.

LKWs wurden sogar oft abgelastet auf 2,5 oder noch weniger t, damit die Nutzlast auf unter 1 t sinkt => günstiger in der Versicherung.
_____

Wegen der Möglichkeit des zusendens der Richtlinie hätte ich ein persönliches Interesse:

» *ZIFF.1:FZ ERFUELLT 94/12/EG.

Bisher konnte mir keiner so recht sagen was "94/12/EG" bedeutet. Richtline von der EU? Solltes du mir da auf die Sprünge helfen können => würde mich weiterbringen.

TIA Martin

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  • Silvio
  • Autor
10 Okt 2004 16:57 #7 von Silvio
-cut-

Zum Senden benötige ich aber Deine E-Mail Addresse.
Ich schicke dann die 70/156, nach der anderen muß ich noch suchen oder DEKRA befragen.

Grüße

Silvio

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  • Schatzi
  • Autor
12 Okt 2004 13:46 #8 von Schatzi
Schatzi antwortete auf ams tv - VOX - Sonntag 10.10.04 17:00
» auto motor und sport tv - VOX
» Sonntag, den 10.10.2004
» 17:00 - 18:15
»
» Unter anderem mit folgendem Thema:
»
» Die Qual der Wahl: » Flüssig- oder Erdgas?

Traurig traurig, was die da berichtet haben...
Zum Glück mußte ich am Montag gleich tanken, hab mal die Zeit gestoppt...
Also, inkl. Aussteigen, Auto verschließen, Bekleidung ordnen (;-)Verschluß entfernen, Tankpistole anschließen und 65l Gas tanken haben 1,20 min gedauert. Mit Bezahlen und wiederlosfahren können war ich bei genau 4min07sec. Entweder ich war irrsinnig schnell (was ich bezweifle, früh am Morgen...) oder die Gastanker in dem Beitrag waren unter irgendwelchen Einflüssen (Drogen, Medikamente, Kaffeeentzug, wer weiß...). Indiz dafür auch die mangelhafte Fähigkeit, Karten zu lesen und/oder sich vorher zu informieren.
Ich hab in meinem Auto auch kein Navigationsgerät, bis vor drei Wochen noch nicht mal ´ne Karte, hab aber immer meine gewünschten Tankstellen gefunden.

Ich weiß nicht, ob es jetzt gut ist, solche "negativen" Sachen über Gasauto´s zu berichten, ich fühle mich da ganz leicht auf den Schlips getreten. Andererseits ist es sicher gut, wenn eben nicht jeder sein KfZ umrüsten läßt. Gründe standen ja weiter oben schon...
Hab gestern erst wieder mit meinem Werkstattmenschen geschwatzt. Der war total fertig, weil mittlerweile jeder "Sch..."-Kleinwagen unbedingt das ach so billige und tolle Gas haben will. Dumm nur, das in einem 1,2l-Motor die Ersparnis nicht wirklich so gewaltig sein wird, zumal der Einbau so schwierig war (36l-Tank in Radmulde, Ventil nach außen zu führen, Dengelarbeiten an der Karosse, Federnbegrenzer hinten, damit das Ventil bei hoher Zuladung nicht abgerissen wird etc.) und sicher nicht billig...

Wie auch immer, ich bin zufrieden, wer weiß, was bis 2009 noch alles auf uns zukommt. Vielleicht fahren wir dann doch schon mit Brennstoffzellen? Handys gibt es ja schon damit. (fragt sich nur, wo der Strom zum Erzeugen des Waserstoffs herkommen soll)

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  • X_FISH
  • Autor
12 Okt 2004 17:35 #9 von X_FISH
Ich habe nur zwischenrein gestoppt: 15 Sekunden waren ca. 4,5 l LPG. Macht in einer Minute ca. 18 l.

60 l dann wohl so 4 Minuten, wird zum Ende hin ja langsamer.

Dennoch: Weit entfernt von 20 Minuten... :)

CU Martin

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  • LeoniConti
  • Autor
12 Okt 2004 18:48 #10 von LeoniConti
LeoniConti antwortete auf ams tv - VOX - Sonntag 10.10.04 17:00
» Ich habe nur zwischenrein gestoppt: 15 Sekunden waren ca. 4,5 l LPG. Macht
» in einer Minute ca. 18 l.
»
» 60 l dann wohl so 4 Minuten, wird zum Ende hin ja langsamer.
»
» Dennoch: Weit entfernt von 20 Minuten... :)
»
» CU Martin

Bezog sich das vielleicht nur auf Erdgas? Oder läuft der Tankvorgang bei LPG und CNG ungefähr gleich schnell ab?

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